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« am: Juli 06, 2005, 10:29:11 » |
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Eine weite flache Landschaft mit nur wenigen Erhebungen charakterisieren diesen Teil von Thailand. Viele Reisfelder, Büsche, Hecken, Flüsse und Seen wechseln einander ab. Die Landwirtschaft betimmt das Bild und die Wirtschaft in diesem armen Teil von Thailand. Bei den Thais hat der Isaan oft ein ähnlich negatives Image wie bei uns Ostfriesland. Auf diesem Bild oben sind im Vordergrund ein paar trockene und nicht bewirtschaftete Reisfelder und weiter hinten solche zu sehen, die unter Wasser stehen. Ein paar Wasserbüffel grasen die Reste auf den Feldern ab.
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« Antworten #1 am: Juli 06, 2005, 10:30:53 » |
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Eine Reisbauernfamilie bei der Bestellung der Felder. Die gebündelten Reispflanzen werden hier einzeln mit gleichbleibenden Abstand eingepflanzt. Es ist Regenzeit. Der himmel ist mit Regenwolken bedeckt und es ist schwül heiss. Die Arbeit auf den Feldern ist sehr anstrengend und schwer.
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« Antworten #2 am: Juli 06, 2005, 10:32:22 » |
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Gleich nebenan wird ein weiteres Feld zur Bepflanzung mit Reispflanzen vorbereitet. Der in früheren Zeiten ingesetzte Wasserbüffel hat längst ausgedient und wurde meist durch Maschinen ersetzt.
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« Antworten #3 am: Juli 06, 2005, 10:33:10 » |
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Wege zwischen den einzelnen Reisfeldern gibt es oft nicht. Man erreicht sein Ziel auf den kleinen Dämmen, die die Reisfelder voneinander trennen.
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« Antworten #4 am: Juli 06, 2005, 10:36:14 » |
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Das flache Land im Isaan wird an einigen Stellen von kleinen Erhebungen unterbrochen.
Auf diesem Bild ist im Hintergrund ein felsiger Berg mit steilen Wänden zu erkennen. Hier haben sich schon seit langer Zeit budhistische Mönche niedergelassen. Der ganze Berg ist auf unterschiedlichen Ebenen von hölzernen Wegen umgeben, die duch Treppen miteinander verbunden sind. Von einer Erkundung der Stege haben wir seinerzeits abgesehen, da der bauliche Zustand gelinde gesagt abenteuerlich war. Auf den oberen Ebenen hat man eine sehr gute Aussicht auf das flache Land welches diese Erhebung umgibt.
Im Vordergrund ist auf dem ersten Bild die moderne Anlage des Wats zu sehen.
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« Antworten #5 am: Juli 06, 2005, 10:37:41 » |
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Hat man nach einem anstrengenden und schweißtreibenden Aufstieg den Berg erklommen, so hat man einen guten Ausblick auf die neue Anlage und das umgebene flache Land. R. Weigel 
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« Antworten #6 am: November 16, 2005, 08:37:44 » |
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Bilder von der Arbeit auf dem Feld.
Der Isaan in der Regenzeit.
Das erste Bild zeigt einen Kanal für die künstliche Bewässerung der Felder. Sie wurden in den trockenen Perioden anfangs häufig genutzt. Spüter ließ die Nutzung meist mehr und mehr nach, da der Unterhalt mit einigen Kosten verbunden war und die Instandhaltung recht aufwendig ist.
Dem Nutzen für den Reisbauern steht eine Gefährdung für die Tierwelt entgegen. Diese Bewässerungskanäle sind oft eine tötliche Falle für viele Kriechtiere wie z.B. Schlangen, die die steilöen Wände nicht überwinden können.
Vor etwa 20 Jahren war der Einsatz von Wasserbüffeln für die Feldarbeit noch weit verbreitet. Die Bilder aus dem Jahr 1984 zeigen einen Bauern beim pflügen seiner Felder.
Auf dem letztem Bild kann man am Horizont die Berge an der Grenze von Laos in etwa 30 - 40 km Entfrnung schwach erkennen
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« Antworten #7 am: November 17, 2005, 05:10:36 » |
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Bilder von der Arbeit auf dem Feld.
Der junge Reis wird aus dem Boden gezogen, die Erde an den Wurzeln abgeschlagen und dann in Bündeln zusammengebunden.
Später werden die jungen Reispflanzen einzeln in einem konstanten Abstand voneinander auf einem anderen Feld wieder eingepflanzt.
Was wie eine relativ leichte Arbeit aussieht, ist in Wirklichkeit sehr anstrengend, wenn man bedenkt, dass die alles bei Temperaruren von 35C und höher und einer Luftfeuchtigkeit von mehr als 90% abläuft.
Ich habe einmal selbst diese Arbeit ausprobiert, um mir persönlich einen Eindruck davon zu verschaffen. Ich muss gestehen, dass ich nach nur sehr kurzer Zeit aufgegeben habe, da ich schnell zu einem bevorzugtem Angriffsziel der Blutegel wurde, die es recht zahlreich und in vielen verschiedenen Größen in den Reisfeldern gibt.
Die drei letzten Bilder zeigt dann die Reisernte einige Monate später.
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« Antworten #8 am: November 17, 2005, 05:38:51 » |
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Ein kleiner Markt in einem Dorf im tiefsten Isaan.
In dernach allen Seiten offenen Markthalle haben die kleinen Händler ihre einfachen Stände aufgebaut. Der Markt beginnt früh morgens und es werden hauptsächliche Lebensmittel und Dinge für den täglichen Bedarf angeboten. Oft verkaufen die Frauen die Produkte aus eigenem Anbau während ihre Männer in den Reisfeldern arbeiten.
Auf den Bildern ist nur ein kleiner Auszug aus dem Angebot zu sehen.
Einige Händler bieten einfache Thai-Gerichte für wenig Geld an.
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« Antworten #9 am: November 17, 2005, 05:45:24 » |
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Nachmittags und am frühen Abend verlagert sich das Markttreiben meist aus der Halle hinaus auf die Straße.
Im ersten Bild ein Händler mit erntefrischen Ananas oder Zapalot bzw. Magnat wie diese Frucht in der Landessprache genannt wird. Frische Ananas direkt vom Erzeuger schmeckt ganz anders als die Produkte die wir in Europa in unseren Supermärkten kaufen können.
An diesem Tag werden die buddhistischen Mönche durch die Straßen ziehen und um Gaben bitten. Die Bevölkerung hat sich an den Straßenrändern aufgestellt und gibt ihre Spenden (meist Lebensmittel) an die Mönche
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