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« am: September 12, 2005, 06:08:56 » |
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Nachdem ich im ATG Magazin einen Artikel über "Lam Klong Ngu" gelesen hatte, war ich von dem Wunsch beseelt diesen Natioinal Park sobald als möglich zu besuchen. Besonders interessierte mich der weltgrößte Tropfstein (Stalagmit), der mit einer Höhe von 62,5 Metern seinesgleichen sucht.
In diesem Gebiet gibt es drei Höhlen. Die Höhlen haben die Namen Sau Hin (mit der Tropfsteinsäule von 62,5 m Höhe), Nam Tok (mit einem Wasserfall im Inneren) und Nok Nang Ähn (mit vielen kleinen Tropfsteinen)
Am 26.03 und am 27.03.2005 habe ich diese Höhlen besucht, aber es war ein sehr anstrengender Ausflug dorthin. Am Morgen des ersten Tages sind wir schon sehr früh aufgestanden, haben gefrühstückt (siehe Bild) und haben unsere Ausrüstung (siehe erstes Bild) für die anstehende Höhlenexpedition vorbereitet und zusammengestellt.
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Gespeichert
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admin
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« Antworten #1 am: September 12, 2005, 06:26:07 » |
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Mit 4 WD Pickups haben wir uns dann auf den Weg zu den Höhlen gemacht welche etwa 6 km von uinserem Ausgangspunkt entfernt waren.
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« Antworten #2 am: September 12, 2005, 06:27:21 » |
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Unterwegs habe ich ein paar Bilder von wilden Blumen gemacht.
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« Antworten #3 am: September 12, 2005, 06:29:01 » |
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Am End des befahrbaren Weges haben wir die Fahrzeuge verlassen und haben mit dem möhsamen Aufstieg begonnen.
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« Antworten #4 am: September 12, 2005, 06:30:01 » |
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Etwa 2 km ging der Weg steil abwärts und wir mussten uns auf diesen Teil der Strecke sehr in Acht nehmen.
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« Antworten #5 am: September 12, 2005, 06:31:41 » |
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Wir mussten in der Nähe der Höhle noch einen Gebiergsbach überqueren. Vor der Überquerung haben wir noch eine Pause eingelegt und unser Mittagessen zu uns genommen.
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« Antworten #6 am: September 12, 2005, 06:32:26 » |
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Wir haben unser Ziel erreicht. Dies ist der Eingang zu der Sau Hin Höhle.
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« Antworten #7 am: September 12, 2005, 06:33:09 » |
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Vor dem Einstieg in die Höhle haben wir unsere Ausrüstung (Helme, Schwimmwesten, Taschenlampen usw. überprüft und angelegt. Gleich am Anfang müssen wir ein Gewässer überqueren. Wir leuchten mit unseren Lampen in das Wasser um zu sehen wohin wir treten. Außer den Steinen sehen wir auch Fische. Einer der Teilnehmer bekommt Angst als er einen sehr großen Fisch im Licht seiner Taschenlampe sieht.
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« Antworten #8 am: September 12, 2005, 06:34:05 » |
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In der Höhle ist es stockfinster und der Geruch (Gestank) der Hinterlassenschaften von Fledermäusen liegt in der Luft.
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« Antworten #9 am: September 12, 2005, 06:34:49 » |
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Etwa 200 m im Inneren mussten wir dreimal durch den unterirdischen Fluss. Der letzte Teil davon war die längste und gefährlichste da hier die Strömung besonders stark war und wir langsam müde wurden. Zur Sicherung bei der Überquerung nutzen wir die mitgebrachten Seile.
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